de' ignis-Fachklinik


Adresse

Marko Jüttner
Walddorfer Str. 23
72227 Egenhausen

Tel.: (07453) 93 91 - 0
Fax.: (07453) 93 91 -193
eMail.: info@deignis.de
www.deignis.de


Beschreibung

Das medizinisch-therapeutische Team der de’ignis-Fachklinik hilft Menschen bei der Bewältigung seelisch bedingter (psychischer) Erkrankungen. Das sind z. B. Depressionen, Ängste, Zwänge, Essstörungen, Burn-Out-Syndrome und körperliche Funktionsstörungen ohne nachweisbare körperliche Erkrankung (so genannte psychosomatische Krankheiten).

Zur de’ignis-Fachklinik gehören vier Abteilungen: Im de‘ignis-Gesundheitszentrum im Ortskern von Egenhausen, werden ambulante/tagesklinische Behandlungen inkl. Nachsorge nach einer Rehabilitationsmaßnahme angeboten. Für stationäre Behandlungen stehen insgesamt 95 Betten in den Kliniken in Egenhausen und Altensteig zur Verfügung. Die vierte Abteilung, das Präventionshaus mit 12 Betten, befindet sich ebenfalls in Altensteig.

Ein besonderes Angebot gibt es für depressiv erkrankte Patienten, die bei der AOK krankenversichert sind. Der behandelnde Arzt kann sie ohne Formalitäten telefonisch zu einem 5tägigen Assessment ins de’ignis-Gesundheitszentrum (umfassende Diagnostik und Probe-Behandlung) überweisen.


Berufliche Qualifikation der Hauptmitarbeiter

Geschäftsführer: Claus J. Hartmann; Ärztlicher Leiter: Dr. med. Rolf Senst, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychotherapeutische Medizin, Rehabilitationswesen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut; Medizinisch-therapeutisches Personal: Das Team besteht aus verschiedenen (Fach-) Ärzten (Psychiatrie, Psychotherapie, Psychotherapeutische Medizin, Neurologie, Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Rehabilitationswesen), mehreren Diplom-Psychologinnen und -Psychologen, einem Sozialarbeiter, drei Physiotherapeutinnen, mehreren Ergo-/Kunsttherapeutinnen, Krankenpflegekräften, einer Erzieherin, einem Diätassistentin


Angebot

Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik


MitarbeiterInnen

Männlich: 29
Weiblich: 70


Arbeitsgrundlagen / Methoden

Die therapeutische Arbeit berücksichtigt das in der psychosomatischen und rehabilitativen Medizin bewährte bio-psycho-soziale Modell für die Entstehung von Krankheit (Pathogenese) und die Bedingungen für Gesundheit. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Entwicklung und Unterstützung gesundheitsfördernden Verhaltens (Salutogenese). Ein wesentliches Element hierfür ist die bewusste Integration christlicher Spiritualität in ihrer sinn- und kraftvermittelnden Qualität in das Behandlungskonzept.


Kassenzulassung

Ja