Überbetriebliche Ausbildungsstätte im
Krelinger Reha-Zentrum

Adresse
Matthias Döbel
Krelingen 37
29664 Walsrode
Tel.: (05167) 9 70 - 137 oder 175
Fax.: (05167) 9 70 - 160
eMail.: EDV@grz-krelingen.de
www.grz-krelingen.de/reha
Beschreibung
Teilhabe am Arbeitsleben - Berufliche Rehabilitation
Die Überbetriebliche Ausbildungsstätte im Krelinger Reha-Zentrum ist eine von der Bundesagentur für Arbeit anerkannte Einrichtung der beruflichen Bildung. Aufgenommen werden Menschen mit psychischen Erkrankungen / Behinderungen sowie Menschen mit Suchthintergrund und im Einzelfall mit dem Störungsbild AD(H)S
Berufliche Qualifikation der Hauptmitarbeiter
- Dipl. Sozialpädagogen / Sozialarbeiter
- Erzieher
- Pädagogen mit sozialpsychiatrischer Zusatzausbildung
- Magister in Pädagogik und Psychologie
- Tischlermeister, Gärtnermeister, Floristin, hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, Koch, Betriebswirt
Angebot
ACL-Einrichtung (Arbeitsgemeinschaft christlicher Lebenshilfen)
Aus- + Fortbildung
MitarbeiterInnen
Männlich: 10
Weiblich: 5
Arbeitsgrundlagen / Methoden
- Arbeitserprobungen für 4 Wochen
- Berufsvorbereitende Lehrgänge (BvB)
- Qualifizierungsbausteine in verschiedenen Berufsfeldern
- Ausbildungen gem. Berufsbildungsgesetz in Theorie und Praxis
- Umschulungen in Theorie und Praxis
- Internatsunterbringung
Kassenzulassung
Nein
Weitere Informationen
Aufgenommen werden Frauen und Männer in der Regel bis zum 30 Lebensjahr. Für alle Teilnehmer / Teilnehmerinnen stehen Internatsplätze zur Verfügung. Voraussetzung für eine Aufnahme ist die verbindliche Kostenzusage durch den zuständigen Rehabilitationsträger, i.d.R. die Agentur für Arbeit am Wohnort.
Bereiche: Holz, Gärtnerei, Floristik, Hauswirtschaft, Büro / Verwaltung und Küche.
- Möglichkeit der Ausbildung auch als Helfer bzw. Werker
- Internatsunterbringung mit sozialpädagogischer Begleitung
Aufgrund der überschaubaren Größe der Einrichtung mit aktuell 30 Plätzen ist eine persönliche Anleitung und individuelle Begleitung gewährleistet.
- Bei Bedarf sozialtherapeutische Angebote als Vorstufe zur beruflichen Rehabilitation möglich.